Mühlenfest 2019

Gleich gehts los.
Danach war offenbar niemand mehr nüchtern genug, um weiter zu fotografieren. Schade. War toll. Wären unglaubliche Bilder geworden. Muss man sich nun eben vorstellen…

Bleib hängen in Tengen

Alles ist im Fluss – auch in der Mittleren Mühle am Körbelbach:

Es werden Räume frei für Menschen, die Lust auf unsere kleine Gemeinschaft mit 12 Erwachsenen und 6 Kindern haben. Wenn du genug Energie und Zeit für die vielen Aufgaben im selbst verwalteten Haus mitbringst, kann dich dieser Ort sehr bereichern. Als Vermieter*innen und Mieter*innen haben wir in unserem Naturparadies fast unendliche Möglichkeiten, um Projekte zu verwirklichen, uns selbst zu versorgen, zu bauen oder basteln und natürlich um die eigenen Grenzen zu erweitern.

Offenheit für die eigene Entwicklung – gern im Kontakt mit den anderen – ist eine Voraussetzung für das Leben in Gemeinschaft.

Um uns kennenzulernen und zu schauen, ob dieses Zusammenleben für dich passt, laden wir dich ein, zu einem Abendessen zu kommen. Falls du mehr erfahren möchtest, komme für ein Wochenende in eins unserer Gästezimmer. Wir haben regelmäßig Aktionswochenenden, an denen wir z.B. Holz für unsere Heizung und die Öfen schlagen oder gründlich aufräumen. Es gibt auch die Möglichkeit eine Woche hier auf Probe zu leben und mitzuarbeiten.

Zur Zeit haben wir freie Zimmer im 1. OG für eine Familie, eine WG oder einzelne Leute, die miteinander einen Flur und ein Bad teilen.

Wir haben einen Praxisraum im EG und ein Büro, die Räume können gegen Beteiligung (gewerblich) mit genutzt werden.

Die Kaltmiete liegt als Mietshäuser Syndikat-Projekt unter der üblichen Vergleichsmiete.

Hast du Fragen? Schreibe uns gern oder komm vorbei – wir freuen uns auf dich!

Wir sind doch nicht aus Zucker!

Einladung zu unserem Sommerfest

Die Vorbereitungen für unser diesjähriges Sommerfest sind in vollem Gange. Dass für Samstag Regen angesagt ist, kann uns nicht schrecken! Das Fest findet natürlich trotzdem statt und ihr kommt trotzdem!

Herbst 2018

Vom Dach

Äpfel

Jeden Tag entdecken wir ein paar neue Apfelbäume auf unserem Grundstück und wissen schon gar nicht mehr, wohin mit all den Äpfeln. Jetzt haben wir einen Teil davon zu Apfelsaft verarbeiten lassen und haben nun knapp 200 Liter Apfelsaft. Damit sind wir unserem Wunsch einer weitgehenden Selbstversorgung wieder einen kleinen Schritt näher gekommen.

Ungeschminkt

Wir wollten ja eigentlich ganz viele Bilder von unserem wunderschönen Mühlenfest auf die Seite stellen. Dann waren alle so mit Feiern beschäftigt, dass niemand Zeit gefunden hat, Fotos zu machen.

Weil aber immerzu nach mehr Bildern gefragt wird, habe ich stattdessen ein paar Bilder der Mühle geknipst, auf denen man sehen kann, wie sie an einem normalen Dienstagmorgen aussieht, quasi noch ungeschminkt (und leider auch ziemlich unaufgeräumt)

 

Määäh!

Wir haben sieben neue Mitbewohner*innen.

Michie hat Zäune gezogen, den Stall hergerichtet und schließlich die Schafe hergeholt. Wir sind begeistert und diskutieren eifrig über Namen.

 

Disco’n’Action

Kein Geld, kein Staat, kein Händivertrag (oder so ähnlich)

Marcel hat mit einigen Freunden eine Goaparty auf die Beine gestellt.

Wir anderen haben gestaunt.

Gretes Sicht der Dinge…

Juni 2018 – News

Der Sommer hat Einzug gehalten. Wir waren wie immer viel beschäftigt mit Arbeiten rund ums Haus. Der Garten wurde unter Marins Leitung mit vielen Helfern und Hausbewohnern angelegt und gepflegt. Ein weiterer wichtiger Schritt Richtung Selbstversorgung. Und ein weiterer Grund sich zur Schlemmermühle zu erklären.

Es wird viele verschiedene Gemüsesorten geben, aber auch leckere Johannis- und Himbeeren. Wir greifen dabei auf samenfeste Sorten zurück, vor allem bei den Tomaten wird es wieder eine unglaubliche Vielfalt geben. Auch die Walnuss-, Schlehen-, Weißdorn- und Holunderbäume werden dieses Jahr vermutlich eine sehr gute Ernte erbringen, sodass uns die Arbeit-Aktions-Tage nicht ausgehen.

Rund ums Haus haben wir spezielle Saatmischungen für Bienen ausgebracht. Auch Michis upcycling Dachziegel-Mauer wird den Wildbienen und Insekten helfen, sich hier anzusiedeln. Die Artenvielfalt ist uns ein großes Anliegen. Auch die Zecker Sommer hat Einzug gehalten. Wir waren wie immer viel beschäftigt mit Arbeiten rund ums Haus. Der Garten wurde unter Marins Leitung mit vielen Helfern und Hausbewohnern angelegt und gepflegt. Ein weiterer wichtiger Schritt Richtung Selbstversorgung. Und ein weiterer Grund sich zur Schlemmermühle zu erklären.en scheinen sich hier leider besonders wohlfühlen…

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Auf der Mauer, auf der Lauer…Dachziegel upcycling

Das Dach ist fast fertig und wir können uns bald neuen Bauvorhaben widmen.

Seitdem Frühling wohnt Familie Müller mit ihren drei Kindern hier. Bald werden wir ein neues Gruppenfoto machen, da könnt ihr dann die aktuelle Bewohnerschaft mal wieder sehen.

Grete, 8 Jahre, ist am Wochenende mit der Kamera losgezogen. Die Ergebnisse könnt ihr hier sehen:

https://mittleremuehle.wordpress.com/bilder/gretes-sicht-der-dinge/

Auch Sarah ist fleißig am brüten, im Hochsommer wird das nächste Mühlebaby nach Selva und Fridolin zur Welt kommen. Wenn wir weiterhin alle neun Monate ein neues Baby hier haben, wird es bald sehr kinderreich;) Gäste aufgepasst, dies ist ein fruchtbares Haus!

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Die Hausmeise füttert ihre Jungen

Im Moment sind wir am Vorbereiten für das nächste Mühlefest, das dieses Jahr im Sommer ist. Wir haben wieder Freunde und Familie eingeladen und hoffen, auf ein tolles harmonisches Fest und angenehmes Wetter.

Davon werden wir natürlich berichten.

Warme Wintergedanken

Ein riesiges Dankeschön für das vergangene Mühle-Jahr!

Weihnachten und der Winter sind die Zeit der Besinnlichkeit und inneren Einkehr. In der Mühle ist es ruhig geworden und es weht ein sanfter Wind der Erlebnisse und Erfahrungen des letzten Jahres.

Wir sind uns nahe gekommen und auch fremd geworden. Sind bergauf, bergab gegangen. In einem Mühle Jahr passiert soviel, dass es wichtig ist auch mal in die Ruhe zu lauschen. Die Ruhe strahlt Dankbarkeit aus. Dankbarkeit für diesen Ort, für die Menschen die hier leben und hier zu Besuch kommen, für all die Unterstützung, die die Mühle erfährt. Dankbarkeit für all die Entwicklungen, Erfahrungen, Erkenntnisse – für all das Neue und das Schöne.

Wir haben in diesem Jahr, viel gearbeitet – Altes raus, Neues rein. Die Dachbaustelle ist im Außenbereich fast fertig – es ist warm geworden. Im Haus und Garten hat sich vieles verändert. Es wurde viel gesät, auch viel geerntet und es kann noch vieles wachsen. Wir genießen unser Beisammensein, unsere gemeinsamen Abende, unser gemeinsames Essen und unsere gemeinsame Arbeit. Wir schätzen unsere Gemeinschaft.
Im letzten Jahr haben wir wunderschöne Feste gefeiert und wir haben zwei neue Erdenbürger in der Mühle begrüßen dürfen – welche hier mit der Natur und der großen Familie wachsen und sich entwickeln dürfen.

Wir sind gespannt was das neue Jahr bringt.

Wie wird unserer gemeinsamer Weg sich entwickeln? Welche Gäste dürfen wir willkommen heißen? Welche Visionen werden manifestiert? Auf welche Projekte wird der Fokus liegen? Wie wird die Gruppe aneinander wachsen? ….

…. Wir sind gespannt!

In diesem Sinne, DANKE euch allen! Auf ein schönes Jahr 2018.

Winterliche Grüße,

die mittlere Mühle Tengen

Herbstfest 2017

Letztes Wochenende hatten wir ein tolles Herbstfest mit Freunden und Familie.
Es gab Programmpunkte für die Kleinen wie Kinderschminken und Holzhacken (die Erwachsenen hatten nicht so richtig Lust…).
Außerdem gab es ein kurzes Ritual mit Gesang sowie Lachyoga mit Sebastian Graf.
Viele brachten leckeres Essen mit, die Hausbewohner kochten Kürbissuppe und indisches Gemüsecurry.

Abends wurde dann musiziert und gemütlich am Lagerfeuer gesessen.

Danke an alle, die zu diesem harmonischen und schönen Fest beigetragen haben!

Arbeiten und Urlaub

Nicht nur die Hausbewohner arbeiten in und ums Haus herum, renovieren, bauen, verschönern- auch viele unserer Gäste packen mit an.
Vielen Dank dafür!

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Einige unsere Gäste kommen über die Webseite:

https://www.workaway.info/321878557758-en.html

Wir hatten schon helfende Hände aus Spanien, Frankreich, Schottland, sowie aus allen Teilen Deutschlands.

Es besteht die Möglichkeit, hier, natürlich im Rahmen der Workaway-Richtlinien, zu leben und zu arbeiten.

Mögliche Arbeiten:

Gartenarbeit
Kochen
Tiere versorgen
Kunst
Renovierung/ Handwerkliches
Holzarbeiten
Babysitten…

Doch auch spontane Gäste verweilen mitunter länger als ein paar Tage. Bisher unbekannte Menschen, die wir kennenlernen dürfen, kommen zu Besuch, manche bleiben einige Tage, manche gar Monate.
So unterliegt das Leben in der Mühle einem steten Wandel- sowohl die äußere Gestalt, als auch das Gemeinschaftsleben.
Jeder, der hier ist, darf und kann sich nach seinen Vorlieben einbringen und am Gemeinschaftsleben teilnehmen.

Auch Menschen, die nicht arbeiten wollen, sind natürlich willkommen!
Wir verfügen über ein Gästezimmer und flexible Möglichkeiten der Unterbringung.
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